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Konstrukte zum Überwinden alteingesessener Barrieren werden nach wie vor von Leuten erdacht, die bar jeglichen Praxisbezuges eruieren. Will sagen: sie denken nicht nach, kennen Barriereproblematiken überhaupt nicht und besitzen weder Bezug zu Rollstühlen noch Kenntnisse bezüglich deren Handhabung. Woraus beiderseitige Hilflosigkeit, Verzweiflung und Wut erwächst.

Rollstuhlrampe

Zwei Jahre Kampf gegen die Windmuehlen der Buerokratie, 2½ Jahre spaeter blockiert der Bauzaun des Landesmuseums die Rampe, seit nunmehr drei Jahren ... 

On 21.12.2009, at 12:49, Bernd Meyer wrote:

Liebe Frau Freienstein,

herzlichen Dank nochmals fuer die klaren Worte, das staerkt jedenfalls meine Position, gerade auch hinsichtlich der benannten Zustaendigkeiten.

Und wenn die Stadt das Errichten einer Rampe selbst uebernimmt, nachdem ich sie nochmals auf ihre Verpflichtung zur Sicherung der Verkehrswege hinweisen kann, erspart Ihnen das unnoetige Komplikationen und letztlich auch Kosten.
(ein Gutachten hierzu anfertigen zu muessen waere wirklich voellig abstrus).


Mit freundlichen Gruessen

Bernd Meyer
IT Dienste und Anwendungen

Hochschule Darmstadt
University of Applied Sciences
Schoefferstrasse 8
64295 Darmstadt
+49.6151.16-8864

byrd(at)h-da.de
h-da.de/byrd

Begin forwarded message:

From: Bernd Meyer <bernd.meyer@h-da.de>
Date: 18. Dezember 2009 15:31:49 MEZ
To: Klaus.Schreiber@darmstadt.de
Cc: info@hi.hessen.de, Schwerbehindertenvertretung <schwerbehindertenvertretung@h-da.de>
Subject: Fwd: Wtrlt: Rollstuhlrampe Herrengarten

Sehr geehrter Herr Schreiber,

wie ich von Frau Freienstein, die diese Angelegenheit von der hi uebertragen bekommen hat, gerade erfahre, liegt die bemaengelte Unzulaenglichkeit auf staedtischem Grund und jegliche Baumassnahmen, die dort notwendig sind, muessen von der Stasdt Darmstadt beauftragt werden.

Waeren Sie also bitte so nett, das HBM damit zu beauftragen, dort eine Rampe aufzuschuetten, wie es zwei Meter weiter hinter dem Bauzaun bereits vorexerziert ist.

Mit freundlichen Gruessen

Bernd Meyer
IT Dienste und Anwendungen
Hochschule Darmstadt
Haardtring 100
64295 Darmstadt
06151-16 8864
bernd.meyer(at)h-da.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sehen mich ziemlich konsterniert ob einer provisorischen  Baustellenabgrenzung, die wohl waehrend der naechsten Jahre der Umbauphase des Landesmuseums zur Dauereinrichtung werden soll.

Seitlich der Baustelle, hinter dem Bauzaun abgegrenzt, liegt unbenutzbar die Rollstuhlrampe, fuer deren Errichtung ich einen zweijaehrigen Kampf ausgefochten habe (Mail im Anhang ).

Nun wird diese Rampe einfach geschlossen und den Rollstuhlfahrern, Radfahrern und Kinderwagen-schiebenden Passanten eine winzige, viel zu steile Rampe zugemutet.

Andere moegen diese Rampe noch nutzen koennen, fuer Rollstuhlfahrer hingegen ist diese Rampe viel zu steil. Ausserdem stellt sie, da sie derzeit den einzigen Zugang zum Herrngarten und Martinsviertel darstellt, ein Nadeloehr dar.

Es waere ein leichtes, so wie nur zwei Mater weiter hinter dem Bauzaun umgesetzt, die restliche, noch vorhandeneTreppe waehrend der Baumassnahme durch eine temporaere Aspahltanschuettung zu einer gangbaren Rampe umzufunktionieren, die Allen diente und nicht alle der Gefaehrdung aussetzt, die eine gleichzeitige Nutzung in beiden Richtung auf engstem Raum mit sich bringt.

Vorallem waere durch eine solche Loesung auch den gesetzlichen Mindestanforderungen Genuege getan, was derzeit in keiner Weise erfuellt ist.  Leider zeigt die Stadtverwaltung diesbezueglich wenig Verstaendnis, lediglich der Hinweis auf Sie als zustaendige Ansprechpartner war zu erhalten.

Somit hoffe ich, dass es Ihnen gelingt, eine gesetzeskonforme Loesung zu finden, die keine zusaetzliche Zugangserschwernis darstellt sondern Behinderte miteinschliesst, anstatt sie auszugrenzen, wie es derzeit der Fall ist.

Mit freundlichen Gruessen

Bernd Meyer
IT Dienste und Anwendungen

Hochschule Darmstadt
University of Applied Sciences
Schoefferstrasse 8
64295 Darmstadt
+49.6151.16-8864

byrd(at)h-da.de
h-da.de/byrd

Begin forwarded message:

From: Klaus Schreiber <Klaus.Schreiber@darmstadt.de>
Date: 1. September 2009 10:14:47 MESZ
To: "Meyer, Bernd" <bernd.meyer@h-da.de>
Subject: Wtrlt: Rollstuhlrampe Herrengarten

Sehr geehrter Herr Meyer,

wegen der Behindertenrampe wenden Sie sich bitte an
info@hi.hessen.de   (Immobilienmanagement des Landes Hessen).

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schreiber




Wissenschaftsstadt Darmstadt
Dipl. Verw.W. Klaus Schreiber
Bürgerbeauftragter des Oberbürgermeisters
Neues Rathaus
Luisenplatz 5 A
64283 Darmstadt
Tel.  06151 - 13 2300
Fax.  06151 - 13 2205
E Mail   Klaus.Schreiber@darmstadt.de
Internet   www.darmstadt.de

Anke Jansen 31.08.2009 17:30 >>>
Sehr geehrter Herr Schreiber,

ich wende mich im Auftrag von Herrn Meyer an Sie. Herr Meyer hat sich an uns gewandt mit dem Hinweis, dass durch den Umbau des Landesmuseums die Behindertenrampe zum Herrengarten ebenfalls unpassierbar sei bzw. es nur einen schlechten Ersatz gäbe.

Er bat mich seine Kontaktdaten an Sie weiterzuleiten.

Es wäre nett, wenn Sie sich der Sache annehmen und diesbezüglich mit Herrn Meyer Kontakt aufnehmen könnten:

Dipl. Ing. Bernd Meyer
Internetbeauftragter TU Darmstadt
Tel. 16 8864
Mail: byrd@h-da.de

Sicherlich kennen Sie als Bürgerbeauftragter hier die richtigen Ansprechpartner an die diese Problematik weitergeleitet werden muss.


Mit freundlichen Grüßen

i.V. Anke Jansen
Citymanagerin

Tel     06151 - 13 45 20
Fax    06151 - 13 45 29
Mobil 0160 - 823 09 77
eMail  anke.jansen@darmstadt.de

_________________________________

Darmstadt Citymarketing e.V.
Im Carree 1, 64283 Darmstadt
1. Vorsitzender: Karl-Heinz Göttert
2. Vorsitzender: Walter Hoffmann
Sitz: Darmstadt, Register: VR2934



Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Rinn,

in der Hoffnung, dass Sie diese Geschichte etwas vorantreiben koennen, uebersende ich Ihnen eine Kopie meines mail-Wechsels mit der Stadt Darmstadt

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
--
Bernd Meyer Dipl-Ing(FH)
Internetbeauftragter
Fachhochschule Darmstadt
Haardtring 100
64295 Darmstadt
06151-16 8063
webadmin(at)fh-darmstadt.de

-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Bernd Meyer, Webadmin FHD [mailto:webadmin@fh-darmstadt.de]
Gesendet: Mittwoch, 10. M=E4rz 2004 14:07
An: 'Oberbuergermeister'
Cc: barrierefrei@fh-darmstadt.de
Betreff: AW: Antw: das jahr der behinderten



Sehr geehrter Herr Benz,

nochmals mit aller eindringlichkeit moechte ich auf das anliegen hinweisen, diese rampe zu "entschaerfen", damit Ihr letzes schreiben nicht in vergessenheit geraet und Sie diesen winzigen posten in Ihrem budget beruecksichtigen, bevor alles anderweitig verplant ist.

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
--
Bernd Meyer Dipl-Ing(FH)
Internetbeauftragter
Fachhochschule Darmstadt
Haardtring 100
64295 Darmstadt
06151-16 8063
webadmin(at)fh-darmstadt.de

-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Oberbuergermeister [mailto:Oberbuergermeister@darmstadt.de]
Gesendet: Freitag, 5. Dezember 2003 12:16
An: webadmin@fh-darmstadt.de
Betreff: AW: Antw: das jahr der behinderten


Sehr geehrter Herr Mayer,

nun nimmt das Problem mit der Rampe langsam Formen an. Das Fachamt hat die Situation vor Ort =FCberpr=FCft  und festgestellt, dass beide Rampen nicht behindertengerecht sind (Rampenneigung =FCber 6 %).

Im Bereich der n=F6rdlichen Rampe, entlang der Betonwand, ist die Herstellung einer ca. 5,5 m langen behindertengerechten Rampe unproblematisch und wird im Fr=FChjahr 2004, falls im Haushalt die entsprechenden Mittel bereit gestellt werden, ausgef=FChrt.

Der behindertengerechte Umbau der s=FCdlichen Rampe ist dagegen problematisch, da die Rampe in den offenen Platzbereich hineinragt und somit eine Stoplerkante entstehen w=FCrde. Au=DFerdem wird diese Rampe verst=E4rkt von Radfahrern benutzt (Verbindung Herrngarten - Innenstadt), sodass Konflikte nicht auszuschlie=DFen w=E4ren.

Wir behalten die Sache im Auge und hoffen, dass die Ausf=FChrung in Ihrem Sinne erfolgen kann.

Mit freundlichen Gr=FC=DFen
Herbst


"Bernd Meyer, Webadmin FHD" <webadmin@fh-darmstadt.de> 19.11.2003

11.05 Uhr >>>
Sehr geehrte Frau Herbst,

vielen dank fuer Ihre muehe.

es wuerde mich aufrichtig freuen, zu hoeren, dass die stadt darmstadt sich um die integration schwerbehinderter in das oeffentliche leben bemueht. diese rampe stellt definitiv eine gefaehrdung fuer rollstuhlfahrer dar.

ich selbst schaffe es nur durch zehnmaliges "wedeln (d.h. die rampe schraeg anfahren und durch zehnzentimeterweises schraegaufwaerts-hin-und-herfahren)" die rampe zu erklimmen, da sonst die raeder durchdrehen oder der rollstuhl nach hinten ueberkippt.

beim runterfahren habe ich mir bereits die fuss-stuetze des rollstuhls verbogen und mich fast ueberschlagen, da der winkel zu steil ist.

beim versuch, hinaufzufahren habe ich mich bereits ueberschlagen und mich uebel am kopf verletzt, eine erfahrung, die ich keinem anderen rollstuhlfahrer wuensche und auch selbst nicht wiederholen moechte.

daher moechte ich nochmals, auch im hinblick auf die gestaltungsrichtlinien von rollstuhlrampen und die besonderheit dieses jahres, des jahres der behinderten, und auch angesichts des bevorstehenden winters eindringlich bitten, diese umbaumassnahme zu forcieren.

dass ein hinweis der tagespresse auf solche aktivitaeten des OB auf jeden fall ein positives licht auf seine verwaltungsarbeit werfen wird, brauche ich Ihnen nicht weiter auszufuehren, die baukosten dafuer sollten sich auch im rahmen halten, da die rampe ja bereits existiert und eine schlichte verlaengerung um ca ein bis zwei meter genuegen wird, auch die gesetzlichen auflagen zu erfuellen.

dabei moechte ich auch nochmals darauf hinweisen, dass die linke rampe treppenaufwaerts gesehen sich dafuer anbietet, da sie in beton gegossen ist, die rechte rampe hingegen, mit gehwegplatten belegt, sollte unveraendert so belassen werden ...

ich freue mich bereits auf eine positive weiterentwicklung und verbleibe

mit freundlichen Gruessen

  Ihr bernd meyer
--
Bernd Meyer Dipl-Ing(FH)
Internetbeauftragter
Fachhochschule Darmstadt
Haardtring 100
64295 Darmstadt
06151-16 8063
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-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Oberbuergermeister [mailto:Oberbuergermeister@darmstadt.de]
Gesendet: Mittwoch, 19. November 2003 09:58
An: webadmin@fh-darmstadt.de
Betreff: AW: Antw: das jahr der behinderten


Sehr geehrter Herr Mayer,

die =DCberpr=FCfung hat ergeben, dass sich die Rampe auf st=E4dtischem Grundst=FCck befindet. Ich habe das Tiefbauamt beauftragt, zu pr=FCfen, ob eine Verl=E4ngerung der Rampe und damit Verringerung der Steigung m=F6glich ist. Sobald ich Nachricht dar=FCber habe, melde ich mich wieder.

Mit freundlichen Gr=FC=DFen

Herbst


"Bernd Meyer, Webadmin FHD" <webadmin@fh-darmstadt.de> 14.10.2003

15.46 Uhr >>>
Sehr geehrte Damen und Herren,


da ich seit meinen letzten fuenf anfragen keine sinnvolle antwort bekommen habe, versuche ich es nocheinmal und moechte bei dieser gelegenheit auf die derzeitige gesetzeslage hinweisen, die oeffentlichen einrichtungen gewisse pflichten auferlegt.

in diesem falle ist die TUD DEFINITIV NICHT zustaendig, sondern die stadt darmstadt:


zitat aus diesem briefwechsel:


damit hier kein missverstaendnis entsteht,

mit dem satz: der zur tu fuehrenden treppe zwei rampen, wollte ich lediglich die blickrichtung beschreiben, jedoch nicht den ort.

die treppe befindet sich zwischen dem hessischen Landesmuseum und dem hessischen Staatsarchiv und verbindet so quasi die achse friedensplatz mit dem Herrengarten.

<< zitat ende

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
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Bernd Meyer Dipl-Ing(FH)
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-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Oberbuergermeister [mailto:Oberbuergermeister@darmstadt.de]
Gesendet: Donnerstag, 31. Juli 2003 09:04
An: webadmin@fh-darmstadt.de
Betreff: AW: Antw: das jahr der behinderten


Sehr geeherter Herr Mayer,

von der TUD haben wir heute ein  Schreiben bekommen mit folgendem
Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr o. g. Schreiben habe ich zur Kenntnis genommen.

Die Technische Universit=E4t Darmstadt kl=E4rt derzeit die M=F6glichkeiten zur Verbesserung der Situation und wird auf die Angelegenheit zur=FCckkommen.

Sch=E4fer

Wir bitten sie daher, sich mit weiteren Anfragen direkt an die TUD, Herrn Sch=E4fer,  (schaeferr@pvw.tu-darmstadt.de) zu wenden.

Mit freundlichen Gr=FC=DFen

Herbst


"Bernd Meyer, Webadmin FHD" <webadmin@fh-darmstadt.de> 11.07.2003

11.01 Uhr >>>


Sehr geehrter Herr Benz,

leider habe ich auf meine letzte anfrage keine antwort erhalten, bin mir unsicher, ob Sie diese erhalten habe und sende sie daher einfach nocheinmal.

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
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-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Bernd Meyer, Webadmin FHD [mailto:webadmin@fh-darmstadt.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. Mai 2003 15:50
An: 'Oberbuergermeister'
Betreff: AW: Antw: das jahr der behinderten



Sehr geehrter Herr Benz,

damit hier kein missverstaendnis entsteht, mit dem satz: der zur tu fuehrenden treppe zwei rampen, wollte ich lediglich die blickrichtung beschreiben, jedoch nicht den ort.

die treppe befindet sich zwischen dem hessischen Landesmuseum und dem hessischen Staatsarchiv und verbindet so quasi die achse friedensplatz mit dem Herrengarten.

dort wird die TUD Ihnen, also der stadt darmstadt bzw. dem landesmuseeum, die Kompetenz zusprechen, befuerchte ich.

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
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-----Urspr=FCngliche Nachricht-----
Von: Oberbuergermeister [mailto:Oberbuergermeister@darmstadt.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. Mai 2003 12:15
An: webadmin@fh-darmstadt.de
Betreff: Antw: das jahr der behinderten


Sehr geehrter Herr Meyer,

in der Anlage mailen wir Ihnen die Antwort von Herrn Oberb=FCrgermeister Benz.

Mit freundlichen Gr=FC=DFen

Herbst


"Bernd Meyer, Webadmin FHD" <webadmin@fh-darmstadt.de> 20.05.2003

11.45 Uhr >>>


Sehr geehrter Herr Benz,

wie Sie ja vielleicht wissen, schreiben wir in diesem jahr das jahr der behinderten auf die fahnen.

und unter diesem gesichtspunkt habe ich ein anliegen:

den karolinenplatz schmuecken rechts und links der zur tu fuehrenden treppe zwei rampen, die jedoch mit dem rollstuhl nicht befahrbar sind, da viel zu steil.

die rechte rampe (treppenaufwaerts) ist gepflastert, die linke jedoch in beton gegossen.
nun koennte man die linke rampe durch einfaches verlaengern rollstuhlgerecht anpassen, platz waere wahrlich reichlich vorhanden, so dass auch die vorgeschriebenen 6% steigung behindertenfreundlich noch unterboten werden koennten.

vielleicht gelingt es Ihnen ja , an dieser stelle etwas auszurichten, fuer den bahnhofsvorplatz duerfte es ja jetzt zu spaet sein.

bis dahin verbleibe ich in froher hoffnung.

Mit freundlichen Gruessen

  bernd meyer
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