Logo

H15 Weihrauch

Text von "Reishi", ein Postimg aus dem alten MS-Forum:

"Amrit Kalash" sowie Indiens Weihrauch "H15":

Ein Präparat namens: "Amrit Kalash" sowie Indiens Weihrauch "H15": Amrit Kalash:

Es ist 1000 x stärker als Vitamin C / E und hilft insbesondere auch bei Bronchial & Hirntumoren aber auch den Begleiterscheinungen von MS ! Sie testen es gerade Klinisch in dieser Richtung, doch es ist im WEB frei zu bekommen, sogar hier in Deutschelndüber die Apotheke. Ausser "H15" das nur über Schweizer Apotheken. Möglich dass im Einzelfall auch die Kasse bezahlt, wenn der Arzt es rechtfertigen kann. Im Amrit Kalash (MA5 KräuterTabletten) ist kein Weihrauch-Extrakt enthalten. Die Antioxodative und entzündungshemmende Wirkung ist 100 mal Stärker als bei Verschreibungspflichtigen Kunstpräparaten aus den Pharmabuden

Amrit kalash: Wirkungseintritt nach wenigen Tagen

Amrit Kalash + zusätzlich H15 Weihrauch

Folgende Artikel sind von Wissenschaftlern zusammen gefaßt

Gruß Reishi ------------------

Das Harz des Weihrauchbaumes

war bereits in der antiken Welt als Heilmittel für verschiedene Krankheitsbilder bekannt. In den letzten 15 Jahren wurde ein Spezialextrakt vom Harz des indischen Weihrauchbaumes (Boswellia serrata) vor allem von deutschen Wissenschaftlern auf seine biochemischen Wirksubstanzen und seine klinische Wirksamkeit überprüft. Das Präparat entstammt der ayurvedischen Medizin, heißt in Indien Sallaki und wurde in Deutschland unter dem Namen H15-Ayurmedica Tabletten bekannt. H15 wurde in wissenschaftlichen Studien bisher bei rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen, vor allem bei der juvenilen und Erwachsenen-cP, Colitis ulcerosa und M.Crohn und bei Hirntumoren (Astrozytome, Glioblastom) erfolgreich getestet. Einzelfallbeobachtungen liegen aber auch für eine Reihe anderer Krankheitsbilder vor, vor allem für die Pollenallergie, allergisches Asthma, Multiple Sklerose und M. Alzheimer, für den eine Patentschrift eingereicht wurde. H15 und andere Weihrauchpräparate enthalten unter anderem Boswelliasäuren. Diese Hemmen selektiv und nicht-kompetitiv ein Schlüsselenzym im Entzündungsstoffwechsel, die 5-Lipoxygenase.

Dieser Wirkmechanismus wurde ausführlich von Prof. Ammon und Mitarbeitern, Universität Tübingen, erforscht. Die Hemmung der 5-Lipoxygenase gilt als einer der entscheidenden Ursachen für die positiven Wirkungen bei ganz unterschiedlichen Krankheiten, bei denen dieses Enzym am Krankheitsgeschehen beteiligt ist. Es gilt zu betonen: Die klinische Wirksamkeit bei Hirntumoren ist bisher nur für das Präparat H15 nachgewiesen. Das Präparat ist im übrigen hoch standardisiert. Sein Wirkstoffgehalt an Boswelliasäuren schwankte in allen Chargen über Jahre hinweg nur um weniger als zwei Prozent. Auf Grund eines speziellen altüberlieferten Extraktionsverfahrens, bei der die lipophilen Wirkanteile zurückbleiben, kann es die Blut-Hirnschranke überschreiten. Für die genannten Hirntumore gilt bisher gesichert, daß das H15 eine außergewöhnlich starke Ödem reduzierende Wirkung hat, die dem Cortison in üblicherweise verwendeten Dosen gleich kommt.

Die Molekülstruktur der Boswelliasäuren ist übrigens dem Cortisonmolekül ähnlich. In einzelnen Fällen wurde neben der abschwellenden Wirkung bei Glioblastomen auch ein tumornekrosierender Effekt beobachtet, der derzeit an verschiedenen Universitätskliniken in einer multizentrischen Studie weiterverfolgt wird. Ein Grund für diese Wirkung scheint unter anderem die in vitro festgestellte Hemmung der Topoisomerasen I und II durch Boswelliasäuren zu sein. Das sind Enzyme, die aus der DNS der Zelle Bruchstücke herausschneiden und unter anderem ihre Spiralstruktur verändern. Ihre Aktivität ist in Astrozytomzellen erhöht. In einzelnen Fällen konnte auch bei anderen malignen und benignen Tumorerkrankungen eine tumorhemmende Wirkung beobachtet werden. So in Einzelfällen bei metastasierenden Mammacarcinom oder bei einem Lipom des Kleinhirns, einem Fall, der mir selbst bekannt ist. Inwieweit das Weihrauchpräparat H15 auch bei einem Bronchialcarcinom helfen kann, ist nicht erforscht. Da H15 aber so gut wie keine Nebenwirkungen hat, wäre ein Versuch als adjuvantes Therapeutikum vertretbar.

Bei den genannten Hirntumoren wird heute eine Dosierung von 3x4 bis 3x5 Tabletten, über mehrere Tage ansteigend einzunehmen, empfohlen. Ein ähnliches Dosierungsschema wäre wahrscheinlich auch bei dem Bronchus-Ca. des Patienten sinnvoll. Ich würde zusätzlich ein weiteres ayurvedische Präparat geben: das sogenannte Maharishi Amrit Kalash (MAK). Auch dieses ayurvedische Phytopräparat wurde in den letzten Jahren ausführlich wissenschaftlich untersucht. Es stellte sich heraus, daß es ein außerordentlich wirksamer Radikalfänger ist, vergleichsweise etwa 500 bis 1000 mal effektiver als Vitamin C oder E.

Im Tierversuch hemmte es unter anderem auch die Entwicklung von Lungen- und Bronchialcarcinomen und führte im hohen Prozentsatz zur Rückbildung solcher Malignome. MAK ist in drei Zubereitungsformen verfügbar: Als Frucht-Kräuterpaste (MA4), von der, je nach Erkrankung, täglich zwei bis fünf Teelöffel eingenommen werden können. MA 4 spendet Energie, stärkt das Immunsystem, schützt auffallend vor den Nebenwirkungen einer Bestrahlungs- oder Chemotherapie und unterstützt die sonstige onkologische Therapie. Es schmeckt eigentlich angenehm süß-säuerlich, wird aber von Malignompatienten wegen des Geschmacks und seines konzentrierten Nährgehalts manchmal abgelehnt. Als Alternative bieten sich die MA4S Kapseln an. Sie sind frei von Kohlenhydraten und können meist problemlos in einer Dosierung von drei bis viermal drei Kapseln pro Tag verabreicht werden. Auch die MA5 Tabletten sind leicht einzunehmen, wirken aber weniger vitalisierend.

Schließlich würde ich immer auch nach den geistig-seelischen Ursachen der malignen Erkrankung forschen und, falls diese sich offenbaren lassen, auch versuchen, hier eine Lösung herbeizuführen. Dafür kämen neben den verschiedenen Formen psychotherapeutischer Verfahren auch unterstützend meditative Methoden in Frage. Ich favorisiere die Transzendentale Meditation, da sie leicht erlernbar ist, sofort ohne langes Üben wirkt und von den Patienten sehr gerne ausgeübt wird. Schließlich ist sie unter allen Entspannungsmethoden wissenschaftlich am besten belegt (siehe auch aktuellen Artikel in der Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren).

(vergl. ZS Pharmacology, Biochemistry and Behavior, Vol. 43, pp.1175-1182, 1992).

Text oben von Dr. med. Ernst Schrott

Literaturempfehlung:

Weihrauch. Die außergewöhnliche Heilwirkung des indischen Weihrauchbaumes.

Mosaik-Verlag, München.

von Dr. med. Ernst Schrott

ISBN = 3576112030

-----------------------------------------------------------------

Weihrauch und Hirntumore

Zellen von bestimmten Hirntumoren, den Astrozytomen und Glioblastomen, produzieren in großen Mengen Leukotriene, welche neben den Prostaglandinen für Ödembildungen im menschlichen Körper verantwortlich gemacht werden. Die bei den Patienten auftretenden neurologischen Störungen sind oft nicht nur durch den Tumor bedingt, sondern auch durch das ihn umgebende Ödem. Es ist daher von Interesse, zu überprüfen, inwieweit die Hemmung der Leukotrienbiosynthese Auswirkungen auf die Ödembildung bei Patienten mit malignen Gliomen hat. In einer Pilotstudie von Tumorpatienten mit Gliomen führte die Behandlung mit 3-mal 1200 mg Weihrauchextrakt zu einer Volumenabnahme des Hirnödems. Eine Verkleinerung des Tumors selbst wurde allerdings nicht festgestellt. Zu dieser Indikation des indischen Weihrauchs sind deshalb unbedingt weitere wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich.

Unerwünschte Wirkungen von Weihrauch

Der therapeutische Einsatz von Weihrauch in der indischen Volksmedizin hat sich während Jahrtausenden als relativ sicher erwiesen. Bei klinischen Versuchen in Deutschland wurden Trockenextrakte bis 1200 mg/d gut vertragen und unerwünschte Reaktionen wie lokale Hautreizungen, Übelkeit und Diarrhoe selten beobachtet. Bislang gibt es keine Hinweise auf keimschädigende oder tumorauslösende Wirkungen. Aufgrund der unvollständigen Datenlage sollte auf eine Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit verzichtet werden.

Zusammenfassung

Die im Weihrauchharz enthaltenen Boswelliasäuren stellen akut ungiftige und pharmakologisch sehr interessante Verbindungen dar. Als Präparate mit genau definiertem Gehalt können sie die Grundlage für neue Pharmaka bilden. Als gesichert gilt die durch die Boswelliasäuren beobachtete Hemmung der Biosynthese von entzündungsfördernd und bronchospastisch wirkenden Leukotrienen. Dieses Wissen stellt einen möglichen Ansatzpunkt dar, um in den Ablauf von chronisch-entzündlichen oder allergischen Erkrankungen einzugreifen. Interessante Hinweise auf die Wirksamkeit liefern klinische Studien bei Patienten mit rheumatisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen, Colitis ulcerosa und tumorbedingten Hirnödemen. Da im Moment noch nicht genügend Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen der Boswelliasäuren und weiterer im Weihrauchharz vorkommender Inhaltsstoffe vorliegen, sollte eine Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht und bei klarer Indikationsstellung erfolgen.

Text von Stephanie Fastnacht

Eigene Anmerkung (Reishi):

Neben der positiv beeinflussenden Wirkung bei Hirntumoren, wirkt Amrit Kalash und H15-Weihrauchextrakt auch gegen eine Vielzahl anderer Krankheiten, unter

anderem alle schweren entzündlichen Prozesse im Verdauungstrakt, bei Brontchialerkrankungen, sowie Rheumatischen Beschwerden und dies mit signifikanten Ergebnissen.

Folgender Text stammt aus dem DataDiwan unter:

Klinische Studie zur antiödematösen Wirkung von ?H 15? bei Glioblastom-Patienten

Studie K/560 Steering Committee:

Leiter der klinischen Prüfung: Prof Dr. Dr. J. Ammon Klinik für Strahlentherapie der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen 52074 AachenNeurochirurgie: PD Dr. M. Winking Neurochirurgische Klinik 35385 Giessen

Neuroonkologie: Dr. B. Müller Neuroonkologie Klinik Bavaria 01731 Kreischa

Statistik: Prof. Dr. R. Repges Institut für Biometrie und Statistik des Klinikums der RWTH Aachen 52074 Aachen Qualitätssicherung: Dr. A. Meyer-Rößler Quality Assurance in Clinical Research 27432 Bremenvörde Projektleiter: Dr. U. Dethlefsen NIKL Institut für Klinische Forschung GmbH, 52074 Aachen Tel.: 0241-9632121, 20

Sponsor: Dr. G. Daum Phamasan GmbH 79111 Freiburg

Hirntumore

Biologische Mittel können die Therapie wirksam ergänzen

Tumore im Gehirn gehören zu den Krebserkrankungen, bei denen die Behandlung oft noch unbefriedigend verläuft. Als sehr bösartig gelten Tumore vom Gliom-Typ, besonders Glioblastome. Die Astrozytome wachsen dagegen langsamer. Häufig kommt es auch zu Absiedlungen (Metastasen) von Organtumoren, z. B. bei Erkrankungen der Brust, der Lunge, des Darms und anderer. Auch diese Gehirnmetastasen sind schwierig zu therapieren. Selbst gutartige Geschwülste im Gehirn können bedrohlich werden, weil sie gesundes Nervengewebe beengen und quetschen. Durch diese Verdrängungsprozesse sind Hirntumore oftmals mit erheblichen Beschwerden und Minderungen der Lebensqualität verbunden. Neben heftigen Schmerzen sind das auch Ausfälle bei den Gehirnfunktionen. Quetschungen von Nervenbahnen oder von ganzen Funktionszentren können die motorische Koordination stören (Bewegungsstörungen, Lähmungen) oder Sinnesleistungen wie Sprache, Sehen, Hören u.a. beeinträchtigen. Solche Beschwerden sind oftmals auch erste Hinweise auf einen Hirntumor.

Konventionelle Behandlung

Operation und Bestrahlung sind die Therapien der Wahl. Ihre Ergebnisse hängen nicht nur vom Tumortyp ab, sondern oft mehr noch von seiner Lage. Diese setzt dem Neurochirurgen mitunter enge Grenzen bei der Operation. Häufig werden beide Therapien miteinander kombiniert. Bemühungen, die Operationsergebnisse durch Laser-Chirurgie zu verbessern, befinden sich noch im Anfangsstadium. Die Chemotherapie hat bisher nur geringe Fortschritte gebracht. Metastasen von Organtumoren können gegebenenfalls wie dieser behandelt werden, z.B. hormonabhängige Tumore wie Brustkrebs mit einer Hormontherapie. Eingeschränkt werden die Behandlungsergebnisse auch durch die hohe Rückfallhäufigkeit. Besonders die Gliome neigen dazu, sehr frühzeitig Absiedlungen (Rezidive) in anderen Gehirnarealen zu bilden. So können auch nach einer erfolgversprechenden Operation bald wieder neue Tumore auftreten.

Adjuvante Therapien

Medikamentöse Behandlungen sind wegen der sogenannten Blut-Hirn-Schranke nur beschränkt möglich. Diese schirmt das empfindliche zentrale Nervensystem vor Stoffen ab, die schaden könnten. Dadurch gelangen einige Arzneistoffe nicht bis ins Gehirn. Das trifft nicht für alle zu. Vor allem zwei Mittel aus dem Bereich der biologischen Medizin haben das wissenschaftlich-klinische Interesse gefunden und lassen hoffen, daß die noch unbefriedigenden Behandlungsergebnisse verbessert werden können.

Weihrauch-Extrakt

An den Universitätskliniken Bochum und Gießen wurde ein Extrakt aus der indischen Weihrauchpflanze ?Boswellia serrata? an Patienten mit Gliomen überprüft. Schon nach wenigen Tagen gingen typische Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Lähmungen spürbar zurück.

Die Wirksamkeit des Weihrauch-Mittels beruht vor allem darauf, das durch die Boswellia-Säure Ödeme abgebaut oder verhindert werden. Zu diesen Ansammlungen von Gewebeflüssigkeit mit Schwellungen kommt es fast immer bei Hirntumoren. Die Ödeme nehmen oft einen größeren Raum ein als die Geschwulst selbst. Sie tragen erheblich dazu bei, daß umliegende Gehirnzellen gedrückt und gequetscht werden. Diese Ödeme sind oftmals mehr als der Tumor die Ursache von Schmerzen und Beeinträchtigungen der Gehirnfunktion. Angewendet werden Weihrauchextrakte in hoher Dosierung. Nach den Untersuchungen der Universitätskliniken wird die beste Wirkung mit der Einnahme von täglich dreimal 1200 Milligramm (mg) erzielt. Das entspricht einer Gesamtdosis von 3.600 mg, oder dreimal drei Kapseln/Tabletten pro Tag. Andere Untersucher halten auch dreimal 800 mg (zwei Kapseln) für ausreichend. Bei einer geringeren Dosierung zeigte sich keine Wirkung. Ob diese Tagesdosis bei einer längeren Erhaltungstherapie erniedrigt werden kann, ist noch ungeklärt.

Bei der klinischen Überprüfung wurde das Schweizer Mittel H 15 zur Linderung von Beschwerden nur eine Woche lang angewendet. Ob es bei längerer Einnahme auch zu einem Wachstumsstop oder zu Rückbildungen des Tumors kommt, ist noch nicht geprüft. In Einzelfällen wurde das schon beobachtet.