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wunderbarer hafer

Nie schrie Winter immer wieder 

ohne meine Lieder.

Tanzte mit Verhalt besorgt verwegen 

durch den warmen Regen.

Hingerissen von Sensorik ob der weiten Spanne

waehrend thermisch immergleich 

sinnentleerte Unterwasser-Blumenbeete-

Pflanzenschalen-Bluetenmeere wogend sich verliebten.

Verworrener Hafer auf torkelnden Halmen 

begrueßt den Tag ohne Traurigkeit 

und findet doch in der Nacht das Glueck!

 

Es wundert wie ein wildes Wirren behaende sich entriegelte

wenn wenig schon gefangen wollte den tricksenden Betrayer

verlorener Sanktionen in der Wueste des Bewußten.

Vermindert gesteigerten Extasen jeder Satisfaktion sich schlendernd oder bichromatisch.

Wer wollte wen wartend, gar widerstrebend, mit schier dahingeglichenem Augenaufschlag den Automatismen entsagender Guetebewaeltigung weniger denn Meer!

 

Wild gar wild wallt, Gestalt des Existentiellen Verbergens 

im Widerschein woll-luestigen Versagens an Tagen,

 deren Nichtigkeit den Naechten noch ohnehin nicht obschon genuegen wollte.

 Willens des Unnahbaren gesteigerten Verwaltens eines Kontingentes der Erschöpfung

 Verstrebung des Verschiebens,  quergestreiftes Begehren rhabarbertrunkener Intentionen 

 

 Katakomben des Niedergangs in  Vergeblichkeiten unendlichen Zerwürfnisses 

 eines bleichen Augenblicks der Stille ohne Willen

 widerwillig im Mondenschein eingeschoben vor Lauthals und Querulantatus.

 Obelisken des Vorsatzes wenngleich verwegen doch sinnfrei bar aller Exzesse.

 

 Der Kaefer Vehemenz 

 in Ignoranz und Transparenz 

 verschwindet ohne Nachklang

 im Staub der Zeit.

 Wie die Sterne, aber deren Interesse

 am Gutduenken der Beute

 beschränkt den Winkel der Einsicht!